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Mattinata Ein langer Strand aus weissen Kieseln - viele sagen, dass dieser Küstenabschnitt der Amalfi-Küste in nichts nachsteht - mit kleinen Restaurants, Pensionen und Campingplätzen, die sich hinter Ginsterbüschen, Myrte, Wacholder und Feigenkakteen verstecken. Mattinata ist 58 km von Foggia und ca. 20 km von Manfredonia entfernt, hat ca. 7000 Einwohner und befindet sich auf einer Ebene mit Olivenbäumen und Mandelhainen, die bis zu den Hängen der Berge Monte Saraceno im Süd-Westen und Monte Tunno im Nord-Osten aufsteigt. Wie ein Schmetterling breitet der Ort seine Flügel auf die beiden sanften Hügel aus. Das bezaubernde Szenarium aus Farben und Formen macht diese Gegend des Gargano einzigartig: das Weiss des Kalksteins, der steil zum Meer mit seinen überwältigenden Blau- und Smaragdtönen abfällt, das Grün der Pinien, des Rosmarins und des Ginsters, um nur einige der Hauptdarsteller des mediterranen Buschwaldes, der die Küste veredelt, zu nennen.
Kleine Buchten und Strände, die von eindrucksvollen Felsklippen abgegrenzt werden, einige glatt, andere gestreift mit Kieselerde, wieder andere rauh und schroff. Und dann ist da die unglaubliche Viefalt an Klippen und Kalkfelsen mit bizzarren Formen, so dass sie mit malerischen Namen betitelt werden, wie z.B. der Schuh, die Pfeiffe, die Lampe usw. In Mattinatella ist das Szenarium vollkommen anders: die weite Mulde öffnet sich zum Strand hin, während Oliven- und Mandelhaine den Hintergrund begrenzen. Es folgt ein grosses Tal, welches an die rauhe Schönheit dieser Natur erinnert. Gleich darauf folgen die Buchten Baia dei Mergoli und Baia delle Zagare mit den berühmten Faragioni-Klippen, berühmte Symbole der Küste des Gargano. Spektakulär sind auch die zahlreichen Grotten und Meereshöhlen, einige davon mit hinreissenden Lichtspielen.
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